Rekonstruktionsarbeiten im Rudas Thermalbad sind beendet

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Rekonstruktionsarbeiten im Rudas Thermalbad sind beendet

2013-03-01

Rekonstruktionsarbeiten im Rudas Thermalbad sind beendet

Das erneuerte Rudas Thermalbad wurde von Herrn Tamás Szentes, Stellvertretender Bürgermeister der Stadt Budapest und Herrn László Szőke, dem Generaldirektor derBudapest Heilbäder und Thermalquellen AG. eröffnet. Mit dieser Kapitalanlage im Wert von einer halben Milliarde Forint konnte die Gesellschaft die Fassaden des historischen Bades renovieren, und weitere Änderungen durchführen, die den Betrieb ökonomischer machen und die Anziehungskraft der ungarischen Hauptstadt erhöhen. Die Rekonstruktionsarbeiten und die Modernisierung des historischen Denkmalbades Rudas wurden abgeschlossen.

Für die ungarische Hauptstadt sind der Fremdenverkehr und der Heiltourismus von großer Bedeutung. Budapest ist das attraktivste Ziel für den Fremdenverkehr in Ungarn. 2011 bewirtete die ungarische Hauptstadt 2,8 Millionen Ausländer.In Budapeststeht jedezehnte Arbeitsstelle imZusammenhang mit dem Tourismus.Dieser Wirtschaftszweig machte voriges Jahr beinahe 7% des Bruttonationalproduktes von Budapest aus.

Mit der Rekonstruktion des Rudas Thermalbades wurde auch der kulturelle Wert der Stadt Budapest erhöht. Das traditionelle türkische Bad ist seit mehr als 300 Jahren im Eigentum der Hauptstadt. Während der Restaurierung und Renovierung des Bades stand das Bewahren der historischen Bausubstanz im Vordergrund. Zudem wurde die allerneuste Technik verwendet um das Bad auf den neuesten Stand zu bringen.Die Fassaden und Dachkonstruktionen wurden anhand zeitgenössischer Fotos und Entwürfe restauriert.

Das erneuerte Rudas Bad befindet sich am wunderschönen Donauufer, welcheszum Weltkulturerbe erklärt wurde.Das ganze Gebäude wurde behindertengerecht gestaltet. Die Heizungs-, Ventilations- und Beleuchtungssysteme wurden modernisiert, und auch die Fenster wurden mit modernstem Isolierglas ausgestattet.

Die Eingangshalle wurde entsprechend alter Vorgaben so umgebaut, dass sie den alten Glanz und die Atmosphäre des Bades widerspiegeln.

Die neue Cafeteria ist nicht nur für die Besucher des Bades zugänglich, sondern kann von jedermann in Anspruch genommen werden.

Die Investition im Wert von cca. einer halben Milliarde Forint wurde mit Unterstützung der EU durchgeführt.

„Von dieser Modernisierung erhoffen wiruns, daß die Anziehungskraft unseres denkmalgeschützten Bades gesteigert wird und sich die Besucherzahlen dadurch erhöhen.“- sagte Herr Szőke, Generaldirektor der Budapest Thermalquellen AG. „Die Gesellschaft plant in der nahen Zukunft weitere Entwicklungen, die eine Erweiterung der Dienstleistungen ermöglichen.” – fügte der Generaldirektor noch hinzu.