Café de l’Europe Baden-Baden

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Café de l’Europe Baden-Baden

2014-02-28

17. April 2014, 14.00 Uhr Kulturhaus LA 8 unter dem Motto „Bäderstädte des 19. Jahrhunderts als Orte musikalischer Inspiration“

Café de l’Europe Baden-Baden

Bedeutende Persönlichkeiten des kulturellen Lebens diskutieren im Rahmen der Osterfestspiele am Gründonnerstag, 17. April 2014, 14.00 Uhr im Kulturzentrum LA 8, zum Thema "Bäderstädte des 19. Jahrhunderts als Orte musikalischer Inspiration.

Einige der traditionsreichen europäischen Bäderstädte des 19. Jahrhunderts können ebenso wie Baden-Baden musikalisch auf eine blühende Geschichte zurückblicken. Der interkulturelle Austausch an diesen „Kommunikationsorten“ beflügelte damals wie heute das gesellschaftliche Leben. In der kulturellen Tradition stehen für Baden-Baden heute nicht nur das Festspielhaus als zweitgrößtes Opern- und Konzerthaus Europas,
und das zwischenzeitlich weltbekannte Museum Frieder Burda, sondern auch die vor über 150 Jahren gegründete Philharmonie Baden-Baden, das im Stil der Pariser Oper gebaute Theater, das historisch relevante Kurhaus als gesellschaftlicher Mittelpunkt der Stadt, und das Sinfonieorchester Pressemitteilung Baden-Baden/Freiburg sondern auch zahlreiche andere bedeutende Kultureinrichtungen, die den Ruf Baden-Badens als Kulturmetropole über Jahrhunderte weltweit gefestigt haben.

Die Diskussion ist Teil einer Veranstaltungsreihe in acht europäischen historischen Thermalstädten mit dem Titel „Quellen der Kultur – die Cafés de l’Europe”, die aus dem Kulturprogramm der Europäischen Kommission gefördert werden. In den Jahren 2013-2015 finden in sieben Bäderstädten (u.a. Spa, Ourense, Enghien, Bath u.a.) so genannte Cafés de l’Europe zu spezifischen Themen aus z. B. Theater, Literatur oder Tourismus statt.

In Baden-Baden steht die Veranstaltung unter dem Motto „Café de l’Europe – Bäderstädte als Orte musikalischer Tradition“. Nach einer kurzen Einführung durch Professor Peter Steinbach, Dozent der Universität Mannheim, Institut für Geschichtswissenschaft übernimmt der Moderator Reinhard Hübsch, Kulturredakteur SWR2 (Südwestrundfunk). Es diskutieren auf dem Podium Martin Hoffmann, Intendant Berliner Philharmoniker, Professor Bernd Glemser, Hochschule für Musik Würzburg, Professor Dr. Andreas Hohlschneider, ehem. Präsident Deutsche GrammophonGesellschaft, Andreas Mölich-Zebhauser, Intendant und Geschäftsführer Festspielhaus Baden-Baden sowie Pavel Baleff, Chefdirigent Philharmonie Baden-Baden.

Veranstalter ist die Stadt Baden-Baden, die Mitglied in der Vereinigung der Europäischen Historischen Thermalstädte EHTTA ist. Das EHTTA Netzwerk der Städte wurde 2010 vom Europarat als „Europäische Kulturroute“ anerkannt.

Veranstaltungsort:
76530 Baden-Baden, Lichtentaler Allee 8
Die Veranstaltung ist öffentlich und eintrittsfrei.

Anmeldung erbeten über:
Telefon: +49 7221 275 200
Email: bbt@baden-baden.com